Menschenrechtsgericht verurteilt Russland wegen Inhaftierung Nawalnys 03. February 2026 (15:00) Zwei Jahre nach dem Tod des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny in einem russischen Straflager hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) Russland wegen "rechtswidriger Inhaftierung" und "unmenschlicher Behandlung" verurteilt. Die Straßburger Richter verurteilten Russland am Dienstag zu einer Entschädigungszahlung in Höhe von 26.000 Euro, was voraussichtlich keine Folgen haben wird, da Russland Entscheidungen des Gerichts ignoriert.(Stern)
35. Prozesstag: Block-Prozess: Mutmaßlicher Kidnapper räumt Fehler ein 03. February 2026 (14:59) Er gilt als Drahtzieher der Entführung der Block-Kinder in der Silvesternacht 2023/24. Nun hat der Chef einer israelischen Sicherheitsfirma vor Gericht erklärt, warum er für eine Aussage zurückkehrte.(Stern)
Kabinett: Söder: Tschechiens Regierungschef Babis kommt am Montag 03. February 2026 (14:58) Seit Dezember regiert im benachbarten Tschechien der umstrittene Rechtspopulist Andrej Babis. Damit muss auch Bayern umzugehen lernen. Nun stehen Ort und Datum für das erste Kennenlernen fest.(Stern)
Oberpfalz: Telefonbetrüger ordern Goldbarren per Taxi an 03. February 2026 (14:58) Ein 83-Jähriger wird von einer vermeintlichen Polizistin angerufen - mit einer ungewöhnlichen Bitte: Er soll Gold in einem Jutebeutel von einem Taxifahrer abholen lassen. Doch der Betrug fliegt auf.(Stern)
Eisig 03. February 2026 (14:57) Blick auf die teils zugefrorene Spree vor dem Paul-Löbe-Haus dem Reichstagsgebäude (links). Die Bundeshauptstadt leidet seit Tagen unter eisigen Wetterbedingungen.(Stern)
Iran-USA-Konflikt: Peseschkian beauftragt Außenminister mit Verhandlungen 03. February 2026 (14:57) Im Konflikt mit den USA hat der iranische Präsident Masud Peseschkian Außenminister Abbas Araghtschi mit direkten Verhandlungen mit Washington beauftragt. Araghtschi sei der Auftrag erteilt worden, "faire" Verhandlungen mit den USA zu führen, "vorausgesetzt, dass ein angemessenes Umfeld ohne Drohungen und unzumutbare Forderungen besteht", erklärte Peseschkian am Dienstag im Onlinedienst X.(Stern)