Architektur: Ausstellung beleuchtet Plattenbau in Ost und West 26. February 2026 (15:25) Die "Platte" gilt als ostdeutsches Klischee, doch auch im Westen prägt sie vielerorts das Stadtbild. Eine Ausstellung in Dresden widmet sich dem Thema mit einem gesamtdeutschen Blick.(Stern)
Frauen eingeschleust: Razzia gegen Zwangsprostitution in fünf Bundesländern 26. February 2026 (15:25) Mit dem Versprechen auf Arbeit gelockt, zur Prostitution gezwungen: Die Polizei ist in fünf Bundesländern gegen ein kriminelles Netzwerk vorgegangen. Das ist den Ermittlern in die Hände gefallen.(Stern)
Strukturwandel: Platz für Neues: Kühlturm von Braunkohlenkraftwerk gesprengt 26. February 2026 (15:21) Es soll ein Vorzeigeprojekt für den Strukturwandel im rheinischen Braunkohlerevier werden: Der Kraftwerksstandort Frimmersdorf wird zu einem Digitalpark. Vorher wird aufgeräumt – auch mit Sprengstoff.(Stern)
Bundesverfassungsschutz darf AfD vorerst nicht als gesichert extremistisch einstufen 26. February 2026 (15:19) Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorläufig nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen. Das entschied das Verwaltungsgericht Köln nach Angaben vom Donnerstag in einem von der Partei angestrengten Eilverfahren. Zwar gebe es innerhalb der Partei laut verfahrensrelevantem Kenntnisstand mit hinreichender Gewissheit gegen die freiheitlich-demokratische Ordnung gerichtete Bestrebungen. Die AfD sei durch diese allerdings "nicht in einer Weise geprägt, die dazu führt, dass ihrem Gesamtbild nach eine verfassungsfeindliche Grundtendenz festgestellt werden kann".(Stern)
Museen: Kunstsammlungen Dresden mit Besucherschwund und neuen Plänen 26. February 2026 (15:19) Wenn Museen derzeit ihre Zukunftspläne vorstellen, geht es immer auch um Geld. Dabei würden sie viel lieber nur über Kunst reden. Die renommierten SKD in Dresden sind da keine Ausnahme.(Stern)
EZB schreibt 2025 erneut Verlust 26. February 2026 (15:18) Die Europäische Zentralbank (EZB) ist im vergangenen Jahr weiter in den roten Zahlen geblieben. Der Fehlbetrag für das Jahr 2025 summierte sich auf rund 1,25 Milliarden Euro, wie die EZB am Donnerstag in Frankfurt am Main mitteilte. Im Vergleich zu 2024, als die Zentralbank ein Rekordminus von gut 7,9 Milliarden Euro verbucht hatte, fiel der Fehlbetrag aber deutlich niedriger aus. Dennoch wird es der EZB zufolge nun erneut "keine Gewinnausschüttung an die nationalen Zentralbanken des Euroraums" wie etwa die Bundesbank geben.(Stern)