Novice (nemščina) - Stern

Urteil in Koblenz: Kein Schmerzensgeld nach Sturz auf historischem Kopfsteinpflaster Urteil in Koblenz: Kein Schmerzensgeld nach Sturz auf historischem Kopfsteinpflaster
03. March 2026 (12:50)
Nach einem Sturz auf altem Kopfsteinpflaster bekommt eine Frau aus Rheinland-Pfalz kein Schmerzensgeld. Unebenheiten und kleine Lücken von zwei bis drei Zentimetern sind bei historischem Bodenbelag in einer Altstadt normal und gewünscht, wie das Landgericht Koblenz in einem am Dienstag veröffentlichten Urteil entschied. Die Frau war im Sommer 2021 auf einem Fußweg an einer Stadtmauer gelaufen und gestürzt. Dabei brach sie sich die Schulter. (Stern)
Zulieferindustrie: Schaeffler hält trotz Gegenwinds an Mittelfristzielen fest Zulieferindustrie: Schaeffler hält trotz Gegenwinds an Mittelfristzielen fest
03. March 2026 (12:48)
Die Fusion mit Vitesco kostet weiter Geld, doch operativ geht es für den fränkischen Zulieferer bergauf. Auch wenn vor allem aus den USA Gegenwind kommt - mittelfristig stehen die Wachstumsziele. (Stern)
Kriminalität: Leiche in Eigenbau-Schubkarre – Beschuldigter in U-Haft Kriminalität: Leiche in Eigenbau-Schubkarre – Beschuldigter in U-Haft
03. March 2026 (12:47)
Streit, stumpfe Gewalt und ein improvisierter Transport - davon gehen Ermittler nach einem Leichenfund in einem Rostocker Waldstück aus. (Stern)
Irankrieg: Der blutige Schlagabtausch in Nahost in Bildern Irankrieg: Der blutige Schlagabtausch in Nahost in Bildern
03. March 2026 (12:47)
Seit dem Wochenende bombardieren Israel und die USA Ziele im Iran. Das Mullah-Regime trauert um Ayatollah Ali Khamenei – und schlägt zurück. Die Fotos der Eskalation. (Stern)
Sorge vor Extremisten in Staatsdienst: Bremen verschärft Einstellungsverfahren Sorge vor Extremisten in Staatsdienst: Bremen verschärft Einstellungsverfahren
03. March 2026 (12:44)
Das Bundesland Bremen will seinen öffentlichen Dienst besser vor Unterwanderung durch extremistische und verfassungsfeindliche Bewerber schützen. Der Senat beschloss nach Angaben vom Dienstag eine Gesetzesnovelle, die Einstellungsverfahren für Beamte und das Disziplinarrecht verschärft. Ergeben sich im Einstellungsverfahren oder durch öffentliche zugängliche Quellen etwa konkrete Zweifel an der Verfassungstreue, ist demnach eine anlassbezogene Anfrage an den Verfassungsschutz möglich. (Stern)
Bodenschätze: Norwegisches Vorkommen an Seltenen Erden deutlich größer als gedacht Bodenschätze: Norwegisches Vorkommen an Seltenen Erden deutlich größer als gedacht
03. March 2026 (12:43)
In Norwegen gibt es ein deutlich größeres Vorkommen an Seltenen Erden als bislang gedacht: Das Vorkommen Fensfeltet rund 150 Kilometer südwestlich von Oslo umfasse nicht wie anfangs angenommen 8,8 Millionen Tonnen Seltene Erdoxide, sondern 15,9 Millionen Tonnen, teilte das Unternehmen Rare Earths Norway (REN), das die Abbaurechte besitzt, am Dienstag mit. Bevor die Förderung allerdings beginnen kann, muss das Projekt noch Umweltauflagen erfüllen. (Stern)
Eskalation im Nahen Osten: Eine ganze Region brennt Eskalation im Nahen Osten: Eine ganze Region brennt
03. March 2026 (12:42)
Mit seinem Angriff auf Irans Regime löst US-Präsident Donald Trump einen Flächenbrand im gesamten Nahen Osten aus. Nur wer soll den löschen? (Stern)
Studien zum Weltfrauentag: Vorurteile und KI bremsen Frauen in IT-Abteilungen aus Studien zum Weltfrauentag: Vorurteile und KI bremsen Frauen in IT-Abteilungen aus
03. March 2026 (12:41)
Trotz Fachkräftemangels halten viele Unternehmen Männer für besser geeignet in Tech-Berufen. Wie Vorurteile - aber auch KI - den Frauen den Weg in die IT erschweren, zeigen zwei Studien. (Stern)
Arbeitsmarkt: Teilzeitbeschäftigung in Deutschland erreicht Höchststand Arbeitsmarkt: Teilzeitbeschäftigung in Deutschland erreicht Höchststand
03. March 2026 (12:39)
So viele Beschäftigte wie noch nie arbeiten in Teilzeit. Was ist der Grund? (Stern)
Frankreich will atomare Abschreckung allein finanzieren Frankreich will atomare Abschreckung allein finanzieren
03. March 2026 (12:39)
Frankreich will die geplante atomare Aufrüstung allein finanzieren und hat die Kosten dafür bereits eingeplant. "Wir werden unsere Verbündeten nicht bitten, sich daran zu beteiligen", sagte die französische Verteidigungsministerin Catherine Vautrin am Dienstag dem Sender France Inter. "Es bleibt eine völlig französische Entscheidung, vollständig von Frankreich finanziert", betonte sie.  (Stern)