Bundesverfassungsschutz darf AfD vorerst nicht als gesichert extremistisch einstufen pred 1 uro in 29 minutami Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorläufig nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen. Das entschied das Verwaltungsgericht Köln nach Angaben vom Donnerstag in einem von der Partei angestrengten Eilverfahren. Zwar gebe es innerhalb der Partei laut verfahrensrelevantem Kenntnisstand mit hinreichender Gewissheit gegen die freiheitlich-demokratische Ordnung gerichtete Bestrebungen. Die AfD sei durch diese allerdings "nicht in einer Weise geprägt, die dazu führt, dass ihrem Gesamtbild nach eine verfassungsfeindliche Grundtendenz festgestellt werden kann".(Stern)
Museen: Kunstsammlungen Dresden mit Besucherschwund und neuen Plänen pred 1 uro in 30 minutami Wenn Museen derzeit ihre Zukunftspläne vorstellen, geht es immer auch um Geld. Dabei würden sie viel lieber nur über Kunst reden. Die renommierten SKD in Dresden sind da keine Ausnahme.(Stern)
EZB schreibt 2025 erneut Verlust pred 1 uro in 30 minutami Die Europäische Zentralbank (EZB) ist im vergangenen Jahr weiter in den roten Zahlen geblieben. Der Fehlbetrag für das Jahr 2025 summierte sich auf rund 1,25 Milliarden Euro, wie die EZB am Donnerstag in Frankfurt am Main mitteilte. Im Vergleich zu 2024, als die Zentralbank ein Rekordminus von gut 7,9 Milliarden Euro verbucht hatte, fiel der Fehlbetrag aber deutlich niedriger aus. Dennoch wird es der EZB zufolge nun erneut "keine Gewinnausschüttung an die nationalen Zentralbanken des Euroraums" wie etwa die Bundesbank geben.(Stern)
Justiz: Zahl der Arbeitsgerichte soll halbiert werden pred 1 uro in 31 minutami Die Landesregierung will die Zahl der Arbeitsgerichte halbieren. Stellen sollen dabei nicht wegfallen. Der Richterbund sieht Änderungsbedarf.(Stern)
Frauen zu Prostitution eingeschleust: Durchsuchungen in fünf Bundesländern pred 1 uro in 32 minutami Mit Durchsuchungen sind Ermittler in fünf Bundesländern gegen die illegale Einschleusung von Frauen vorgegangen. Drei Hauptverdächtigen werden unter anderem Menschenhandel und Zwangsprostitution vorgeworfen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft im sächsischen Chemnitz am Donnerstag mitteilten. Darüber hinaus wird gegen zahlreiche weitere Menschen ermittelt. Sie sollen Frauen aus Vietnam zur Prostitution nach Deutschland geschleust haben.(Stern)